aja..
Mai 13, 2008 at 7:43 | In echte zitate, funny | No Commentsgeilster spruch des Sonntags: “Ich bin keine Alkoholikerin - ich habe nur diesen Ruf!”
zusammenfassung des geb. feiern
Mai 13, 2008 at 7:40 | In erlebniswelt | No CommentsSamstag: Haare färben lassen, sind grandios ausgefallen
und auft Nacht ins P2. trotz Seitensprungparty und rotem “Ich nehme JEDES Angebot an”-Armband, welches mir der Türsteher mit den Worten “Ich hab dich schon durchschaut” angelegt hat, niemanden (außer ne urfesche Blondine) kennengelernt. danach noch diskostraße ow. wo man das fand was man auch erwartet hat.
Sonntag: Zu Ehren meines heutigen Tages (um 8:45 bin ich dann wirklich, auch vollendet 21) ein Saufgelage gestartet. Was eigentlich trotz großer mühen relativ(! für manche) nüchtern ausfiel. Bei den totalen Technofreaks (Exl) und danach bei den Metallern (meine erste Kamakura-Party) gewesen. eine nette verfolgungsjagd gehabt. ca. 15 sec. vor den eltern heimgekehrt.
Montag: Auto vo HB abgeholt. Meine Nellybe erschreckt besucht. Das Pringles-Spiel gespielt. Mir erzählen lassen was meine Mum vor 21 Jahren um diese Uhrzeit gemacht hat.
Heute: Genießen wir den Tag hier: 22 Becken, 140 und 170 m lange Wasserrutschen, Free Fall Rutschen, Springbecken…
ich hab die haare schön!
Mai 11, 2008 at 11:22 | In erlebniswelt, üba/zu misch | 9 Commentsich war gestern beim frisör. und meine haare sehen sowas von GUUUUUUUUUUUUUUUUUUDDD aus. so unglaublich gut dass ich mich alle 2 min zum spiegel bewegen muss um diese pracht zu bewundern. und gestern musste jeder mind. 350 mal meine neue haarfarbe bewundern ![]()
meister im wegschauen
Mai 8, 2008 at 12:22 | In Critical/Bedenklich | 1 CommentAmstetten war – auch – Standort zweier Nebenlager des KZ Mauthausen. In der Nachkriegszeit will hier kaum jemand etwas gesehen oder gewusst haben von den NS-Verbrechen, die sich nicht nur in entlegenen Konzentrationslagern „im Osten“, sondern auch buchstäblich vor der eigenen Haustür abgespielt haben. Heinrich Gross, mutmaßlicher Massenmörder und Folterer von hunderten von Kindern, lebte in Ehren und starb Ende 2005 in Frieden. Die frühere KZ-Aufseherin Erna Wallisch lebte bis zu ihrem Tod Mitte Februar unbehelligt in Wien. Nicht anders als Josef F. waren NS-Mörder und Henkersknechte, die von der österreichischen Justiz begnadigt oder gar nicht erst vor Gericht gestellt wurden, unauffällige, freundliche Nachbarn. Die Bewohner der südburgenländischen Gemeinde Rechnitz, wo in den letzten Kriegstagen 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter massakriert wurden, verschanzten sich hinter einer Mauer des Schweigens: Keiner wollte etwas gesehen, gehört oder gar getan haben. Vergleichbares gilt für hunderte weitere Ortschaften in Österreich: nix gesehen, nix gehört, nix geredet.
schweigen bedeutet etwas gut heißen
luxus
Mai 7, 2008 at 1:34 | In Maaag, das schulalltag, erlebniswelt | 2 Commentsbachelorarbeit in der sonne liegend schreiben
Lost
Mai 5, 2008 at 9:23 | In Filme/Fernsehen, Sprüche / Gedichte | No CommentsSayid: “.. and hope is a very dangerous thing to lose”
Herr A., in Ghana geboren,
Mai 5, 2008 at 11:25 | In Critical/Bedenklich | 4 Commentslebt und arbeitet in
Österreich [PDF]. Im Oktober geht er gegen 15 Uhr,
von seinem Arbeitsplatz in Schwechat kommend, im
16. Wiener Gemeindebezirk an einem Haus vorbei. Aus
dem Haus rennt ein Mann auf ihn zu und fotografiert
ihn mehrmals. Auf die Bitte von Herrn A., das Fotografieren
zu unterlassen, schreit ihn der Mann an: „Ihr
seid’s alle Drogenhändler, ich krieg Euch noch!“ Herr A.
verlangt, dass die von ihm gemachten Fotos gelöscht
werden. Der Mann weigert sich und wird noch aggressiver.
Herr A. versucht deshalb, die Kamera an sich zu
reißen. Im nächsten Moment taucht die Frau des aggressiven
Mannes auf und sprüht Herrn A. Pfefferspray
in die Augen, dieser bricht vor Schmerzen zusammen.
Ihr Ehemann läuft in die ebenerdig liegende Wohnung
und kommt mit einem Baseballschläger zurück. Nun
greifen zwei PassantInnen ein, rufen die Polizei und
halten den Angreifer fest. Die gerufenen PolizistInnen
wollen aber zuerst die Papiere von Herrn A. sehen und
kümmern sich wenig um das gewalttätige Paar. Die
PassantInnen, die sich um Herrn A. sorgen, werden
von den PolizistInnen zurückgewiesen. Herr A. muss
mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden.
ZARA begleitet Herrn A. durch das Strafverfahren.
Dieses ist zu Redaktionsschluss noch nicht abgeschlossen.
statt lernen
Mai 4, 2008 at 6:10 | In das schulalltag | 2 Commentskann ich mir auch einreden, dass mein englisch durch alte-lost-folgen-gucken besser wird. das fachvokabular erfinde ich morgen schon irgendwie..
eternal sunshine of the spotless mind
Mai 2, 2008 at 10:27 | In Filme/Fernsehen, Sprüche / Gedichte | 1 Commentschade wenn ein echt guter film durch schlecht gewählte marketing strategie nicht den durchbruch erhält, den er verdient. zumindest im deutschsprachigen raum wurde “vergiss mein nicht” als seichte romantikkomödie verkauft, was nicht nur ne beleidigung für diesen grandiosen/süßen/melanchloischen film ist, sondern für mich persönlich eine totale abschreckung war.
Kurze Inhaltsangabe: Kate Winslet und Jim Carrey waren ein Liebespaar. Als er herausfindet, dass sie sämtliche Erinnerungen an ihn gelöscht hat (obskure Firma bietet das für jegliche schlechte Erinnerung an), lässt er das ebenfalls an sich vornehmen.
warum ich diesen film mag und jedem empfehle:
- geniale Idee: ist nicht das, was der mensch sucht? absolutes glück durch löschen sämtlicher schlechter erinnerungen? und was passiert wenn man sich diesen wunsch erfüllt?
- Elijah Jordan Wood: sah noch nie so geil aus. jez habe ich verstanden warum frauen auf den stehen. vorher war mir das nie klar. sein niedliches babyface bewog mich eher ihn knuddeln zu wollen. aber hier… wahnsinn…
- Kate Winslet: irgendwie war sie für mich immer das beispiel, dass hässliche menschen (zumindest nicht ideal menschen) auch zum film kommen können - aber wow! auch sie sieht hier unglaublich geil aus! wahnsinn²…
- Liebe: Undurchsichtig, unlogisch, unverständlich… alles das und doch wunderschön und unerklärbar.
“How happy is the blameless vestal’s lot!
The world forgetting, by the world forgot.
Eternal sunshine of the spotless mind!
Each pray’r accepted, and each wish resign’d.”
Alexander Pope
definition in der bachelorarbeit
April 30, 2008 at 3:58 | In das schulalltag | 2 CommentsInternet ist immer verfügbar und willig
nicht klicken
April 29, 2008 at 4:38 | In Merke! | 6 Commentsich darf mir einfach keine sachen mehr anschauen wo irgendwas im Sinne von “Warning! Disturbing Visual Images” steht. und/oder wo sehr sensible zuschauer/surfer mit herzproblemen explizit darauf hingewiesen werden dass sie das echt nicht tun sollten. echt nicht. schrecklich.. ich bin gerade traumatisiert
itsy bitsy spider by joey deluxe
April 29, 2008 at 9:27 | In Lyrics/Muzzik | 3 CommentsNach einem Anfall (”Die Spinne! Die kleine Spinne! Itzi Bitzi! Wie heißt das Teil?! Wie geht das Lied?!?! ICH WILL DIESES ITZI BITZI LIED HABEN - JEHEZZZZZZTTTTZTZTZTZT”) und dem dazugehörigen googeln und youtube durchsuchen, ist das ne echt empfehlenswerte, geile version des liedes:
post(secrets)-feminismus
April 27, 2008 at 5:13 | In Critical/Bedenklich, Sprüche / Gedichte | 15 Comments
I am a medical student who recently heard a doctor who works with people who are going through gender reassignments. The (male) doctor said that as part of the pre-surgery counseling, he always asks the male-to-female patients if they are ready to give up their privileged-male status in society. He said the patients often come back to him after they have completed their transition into a female. They tell him that they didn’t realize how significant the privileged-male status is.
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