weise sätze der Ferengi

Die überwiegende Mehrzahl der Reichen in dieser Galaxis hat ihren Reichtum nicht geerbt, sondern gestohlen
oder
Ein Sonderangebot ist meist keins
oder
Nimm dich vor Verwandten mit Geschenken in acht
oder
Moral wird von dem definiert, der an der Macht ist
oder
Kostenlose Werbung ist preisgünstig
oder
Lob ist billig; verteile es großzügig auf deine Kunden
oder
Leg dich nie mit einem geladenen Phaser an
oder
Profit hat Grenzen, Verlust keine
oder
Arbeitslager sind voll mit Leuten, die der falschen Person vertrauten
oder
Je breiter das Lächeln, desto schärfer das Messer
oder
Macht ohne Profit, ist wie ein Schiff ohne Antrieb
oder
Wettbewerb und Fairness schließen sich gegenseitig aus
oder
Eine Lüge ist gar keine, solange, bis jemand die Wahrheit kennt
oder
Eine Lüge ist gar keine; es ist nur die Wahrheit von einem anderen Blickwinkel aus gesehen

Und andere ähnliche, kluge Sätze findet man hier: ferengi - Erwerbsregeln
ich muss angeben, dass die meisten einfach nur

  • profitgeil
  • kapitalistisch
  • selbstsüchtig
  • sexisitisch
  • chauvenistisch

sind, aber sehr viele Leute, die die kapitalistischen Grundsätze unseres Systems (ver)ehren sich sehr gut damit identifzieren können *sfg* Bewusst lasse ich hier weg und antworte auch nicht auf Anfragen, wen ich damit meinen könnte…*ggg*

PS: Nein, bitte - ich bin wirklich kein Star Trek-Fan. Habe auch keine Ahnung von der Serie oder Ähnlichem und bin durch reines Stöbern und Surfen drauf gestoßen. Das hier sind übrigens Ferengi, Beschreibung laut Wikipedia.

One Response to “weise sätze der Ferengi”

  1. [...] Von Biograd nach Novalja und wieder zurück. Aber nicht ganz so aufgezeichnet wie auf der Karte da oben. Ich bin die Strecke entlang des Meeres gefahren. Eine Straße, an der man meiner Meinung nach die Sinnlosigkeit von Politikentscheidungen erkennen kann. Sinnlosigkeit aka Dummheit aka die bewusste Sabotierung einer “liberalen” Volkswirtschaft, weil in wahrheit eigentlich keiner möchte, dass alle Leute reich werden - sondern nur ein paar wenige, die ohnehin alles entweder geerbt oder gestohlen haben. [...]

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